Ein Herz für Hornkühe und Ziegen  

 

Die Schweizer Kuh trägt von Natur aus Hörner. Über Jahrhunderte haben sich unsere Rinder und Ziegen dem Futter von artenreichen Wiesen und dem eigenwilligen Klima der wilden Alpenwelt angepasst. Aus diesen natürlichen Bedingungen haben sich horntragende Rinder- und Ziegenrassen entwickelt. Die Hörner gehören zur Vollkommenheit dieser Tiere, mit all ihren Funktionen und verleihen dem Tier Schönheit, Adel und Würde. Am 25.November 2018 stimmen wir über die Hornkuh- Initiative ab. Damit wir eine Chance haben, diese Abstimmung zu gewinnen, muss noch viel Fachinformation mittels Vorträgen, Medien und Werbung an die Öffentlichkeit gelangen. Das bedeutet viel Aufwand an Zeit und Geld!  

 

Mit Deinem Kauf eines Kunstwerkes möchten wir Bauern unterstützen und fördern, welche den Kühen und Ziegen ihre Hörner wachsen lassen. Diese Bauern leben meistens auf Mittel- und Kleinbetrieben in Berg- und Hügelregionen. Mit viel Leidenschaft pflegen sie in Form von naturnaher Landwirtschaft unsere Schweizer Kultur. In der Schweiz leben nur noch etwa 15% horntragende Kühe. Da die Haltung horntragender Tiere aus Wirtschafts- und Sicherheitsgründen mehr Aufwand und Kosten verursacht, neigt die Mehrzahl der Bauern dazu, die Tiere zu enthornen. Mit dem Projekt «Ein Herz für Hornkühe und Ziegen» haben wir Künstler/innen erreicht die uns zu diesem Thema verschiedenartige, wundervolle Kunstwerke geschaffen haben. Der Erlös dieser Kunstwerke kommt voll und ganz der Förderung und Erhaltung dieser Horntiere zugute. Hinter diesem Projekt steckt die IG Hornkuh Uri & Schwyz, mit der vierköpfigen Teamleitung:

 

Dr. Wendelin Gisler ist Tierarzt & Homöopath für Mensch und Tier. Er könnte sich niemals mehr vorstellen Tiere zu enthornen. In den 90iger Jahren gehörte es fast zu der täglichen Arbeit in seiner Praxis, Kühen Hörner abzusägen und Kälbern und Ziegen Hornansätze vollständig auszubrennen.

Alfons Bürgler altbekannter Künstler aus Schwyz. Nur zu gerne erinnert er sich an die guten alten Zeiten wo 2-3 Kühe einer Bauernfamilie noch die Existenz sicherten. Er setzt sich schon länger für die Erhaltung von kleineren und mittleren Bauernbetrieben ein. Alles industrielle und fabrikartige in der Landwirtschaft ist ihm ein Graus. Er spürte schon immer einen tiefen Bezug zu diesen Horntieren und der nachhaltigen Landwirtschaft. 

Barbara Inderbitzin ist vor allem für das Schriftliche & Organisatorische zuständig. Am liebsten sieht sie die Tiere in freier Natur. Von ihrem Vater hat sie die grosse Verbundenheit und Liebe zu den Hornkühen und der Natur geerbt, dafür setzt sie sich von ganzem Herzen ein.

Priska Welti ist leidenschaftliche Bergbäuerin und Präsidentin der IG Hornkuh Uri. Ihr ist es ein grosses Anliegen das Wissen und die Wichtigkeit um die Hörner weiterzutragen und vor allem mit der Kraft der Natur zu arbeiten.

 

 

Hast auch Du ein Herz für die Hornkühe & Ziegen? 

 

Dann freuen wir uns auf Deinen herzlichen Beitrag

 

 

www.ighornkuh-uri.ch   Spende «Hornkuh Gudis» oder Online Kunstkauf